Die Band

 

WILLY and the POOR BOYS bringen zu 100% das Feeling der großartigen Songs von Creedence Clearwater Revival und John Fogerty auf die Bühne und erfüllen sich mit dem Covern der Songs von CCR selbst einen Traum, denn CCR ist ihre Musik und ihre Maxime lautet: "Eine Sache machen, diese aber richtig und ohne Kompromisse"

Grundlage für eine authentische CCR Coverband muss natürlich eine charismatische Stimme sein. Genau diese hat Tom Stalla, der in unnachahmlicher Weise dem Original ganz nahe kommt und so schon fast alleine das perfekte CCR - Feeling verkörpert. Billy Azzurro an der Gitarre, Sam Sommer an den Drums und Bonnie Batzler am Bass komplettieren die schnörkellose, authentische CCR - Show, die durch den Multi-Instrumentalisten Robert Maaß (Vocals, Acoustic-Guitar, Keys) perfekt ergänzt wird.
Billy Azzurro übernimmt dabei so zu sagen die zweite Hälfte von John Fogerty und spielt von Blues- über Country- bis hin zu fetten Rocklicks alles, was die Songs von CCR neben dem Gesang ausmachen. Mit Sam Sommer und Bonnie Batzler ist dann noch eine eingespielte, hochprofessionelle Rhythmusgruppe am Werk, die ihresgleichen sucht.

WILLY and the POOR BOYS garantieren ein urwüchsiges, geradliniges und mitreißendes Musikerlebnis.

Die Bandmitglieder

 

 

Tom Stalla
Leadgesang, Gitarre, Harp

Mitbegründer und jahrzehntelanges Mitglied der wohl besten Sixties–Coverband im Süden Deutschlands — den Beat Brothers — stand schon im Alter von 16 Jahren mit Tony Sheridan auf der Bühne, war in verschiedenen Formationen z.B. als Support Act von Roger Chapman, Magnum oder Smokie unterwegs und widmet sich überdies verschiedenen Studio-Jobs, Soloproduktionen, komponiert und produziert Filmmusik.

Tom wird unterstützt von:

Saiten und Pleks

Musicant
Acoustic Guitars


 
Mundharmonikas

Western Shop
Western-Style-Kleidung

Guitar Pro: a tablature editor, a score player, and a backing band all in one
Tabulatur-Software

   

Billy Azzurro
Gitarre, Gesang

Billy ist Profimusiker seit 1988, hauptamtlich Komponist und Produzent. In den Neunzigern verzeichnete er große Erfolge in einer deutschsprachigen Band, die Millionen Tonträger verkaufte, heute schreibt er Lieder fürs Fernsehen und produziert Künstler. Die Musik von Creedence Clearwater Revival ist ein wichtiger Teil seines musikalischen Backgrounds.

(Photo: Sascha Rheker)

   

Sam Sommer - Willy and the POOR BOYS

Sam Sommer
Drums

Ein echter Profi, bringt eine unglaubliche Erfahrung aus Studioproduktionen, TV-, Radio- und Liveaufritten mit. Stand und steht mit Musikern der Grönemeyer – Band, der Rodgau Monotones, Six was Nine, mit Laith al Deen, Jule Neigel, Louisiana Red oder Jim Kahr auf der Bühne.

   

Bonnie Batzler - Willy and the POOR BOYS

Bonnie Batzler
Bass

Musikalisch und von den Stationen her gilt für ihn das Gleiche wie für Sam, überhaupt sind beide nur im Doppelpack zu haben.

   

Robert Maaß, Guitarre

Robert Maaß
Akustik-Gitarre, Keyboard, Gesang

Robert verstärkt WILLY and the POOR BOYS als Multiinstrumentalist. Er spielt in verschiedenen Bands, die alle aus dem musikalischen Fundus der 50er, 60er und 70er Jahren schöpfen. Robert ist nicht nur auf der Bühne eine Augenweide, denn er trägt sein original Siebziger-Outfit auch privat.  

   

Michael Steiner, Saxophone

Michael Steiner
Saxophon

Lernte mit 6 Jahren Blockflöte, mit 8 Klavier und mit 16 Jahren Saxophon, studierte 2 Jahre am Königlichen Conservatorium Den Haag, Kontaktstudiengang Hamburg, Abschluss an der Musikhochschule Mannheim als Diplom Jazz- und Popularmusiker. Spielte und spielt mit Größen wie Andre Heller, Xavier Naidoo, Laith Aldeen, SWR Big Band, Baldu Club, Heidelberger Symphoniker, Symphonieorchester Reutlingen, Nationaltheater Mannheim, Symphonieorchester Wuppertal ...

   

Peter Verrier - Willy and the POOR BOYS

Pit Verrier
Gitarre, Gesang

Pit hat WILLY and the Poor Boys gegründet und war ebenfalls jahrzehntelanges Mitglied der Beat Brothers sowie Gitarrist u.a. bei The Longjohnz und The Camp. Pit hat sich zwar quasi selbst in den Ruhestand versetzt, nimmt aber ab und zu gerne die Gelegenheit wahr, wieder mit der Band zu spielen.